NOA NOA plant für eine Zukunft in der Kulturfabrik Krawatte

NOA NOA plant für eine Zukunft in der Kulturfabrik Krawatte

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Barsinghausen (wk). Nachdem der Verwaltungsausschuss der Stadt dem Antrag des Kulturvereins Krawatte zugestimmt hat, gibt es auch für die Kunstschule NOA NOA die Aussicht auf mehr und größere Räume in der Kulturfabrik Krawatte an der Egestorfer Straße, in direkter Nachbarschaft zur Feuerwehr.

Gemeinsam mit dem Kulturverein, dem Kunstverein Barsinghausen und weiteren Partnern will die Kunstschule in die Kulturfabrik einziehen und ihren Betrieb ausweiten. Damit dies gut gelingen kann, arbeitet das Team um Frank Plorin und Annabell Reymann daran, neue Strukturen herzustellen, die dies möglich machen sollen.  So ist diesem Frühjahr  Irena Warneke als Assistentin der Kunstschulleitung für die Erstellung und Verwaltung  des Kursprogrammes zuständig. Soeben ist die erste Ausgabe erschienen, die Irena Warneke organisiert hat und die von Michaela Hirschhausen grafisch gestaltet wurde.

Thomas Hake gestaltete parallel dazu den neuen Internet-Auftritt der Kunstschule. Der ermöglicht es allen Interessierten, sich über das Angebot zu informieren und sich schnell und sicher anzumelden.

Im gedruckten Programm und im Internet  bieten die Teamer der Kunstschule das Kennenlernen der verschiedensten künstlerischen Disziplinen an. Auf beiden Plattformen sind wieder vielfältige Kurse und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene enthalten. Malen, Zeichnen, Bildhauerei und anderes mehr wird in altersgemäßen Formen angeboten. Wer sich für ein gedrucktes Exemplar des Programmes interessiert, kann es telefonisch unter 05105/3322 oder per E-Mail unter kontakt@ks-noanoa.de bestellen. Die neue Homepage  findet sich unter www.ks-noanoa.de.  Neben den angebotenen Kursen und Workshops informiert die Kunstschule dort auch über das vielfältige Projektangebot für Kindergärten, Schulen, Vereine, aber auch für Firmen.

Arbeiten an neuen Strukturen für die Kunstschule NOA NOA: Von links Thomas Hake, Annabell Reymann, Frank Plorin und Irena Warneke.

Arbeiten an neuen Strukturen für die Kunstschule NOA NOA: Von links Thomas Hake, Annabell Reymann, Frank Plorin und Irena Warneke.

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