• 15. Dezember 2018
Osssy 2.0 – letzter Gig unter altem Namen im ASB Bahnhof

Osssy 2.0 – letzter Gig unter altem Namen im ASB Bahnhof

Rocken den ASB Bahnhof: Ossy Pfeiffer und Band. Fotos: Martin Huch

Rocken den ASB Bahnhof: Ossy Pfeiffer und Band. Fotos: Martin Huch

Barsinghausen (red). Kaum eine Location mit Gleisanschluss ist so musikalisch wie der ASB Bahnhof. Am Samstag, 5. März, rockt und rollt dort die Hannoversche Formation OSSSY mit Mastermind Ossy Pfeiffer auf. Es ist ihr letzter Gig unter dem Namen „OSSSY 2.0“. Zukünftig wird die Band unter „Ignore the Sign“ die Bühnen dieses Planeten rocken.

Wie Ossy Pfeiffer exklusiv verriet, sei es ein festes Ritual der Band, sich vor jedem Auftritt im Backstage-Bereich in den Arm zu nehmen und gemeinsam laut „Roooock“ zu schreien. Und sie haben ein Motto: „Bleib deinen Freunden treu, egal wie erfolgreich man wird. Und im ASB-Bahnhof zu spielen ist eine Ehrensache“, sagt Ossy Pfeiffer.

In den letzten drei Jahren hat die Band eine unglaubliche Entwicklung durchlaufen. 2012 erblickte das erste Album „SERUM“ das Licht der Welt und die Single „All I Can Do“ lief erfolgreich in der „Heavy Rotation “ verschiedener deutscher Radiosender. Im Dezember desselben Jahres fand dann das eigentliche OSSSY-Debütkonzert in Hannovers Vorzeige-Location, im Capitol, statt. In Zusammenarbeit mit der TV-Produktionsfirma TVN entstand bei dieser Gelegenheit die aufwändig produzierte DVD/Blu-ray „SERUM-live“, die ein eindrucksvolles Zeugnis von den Live-Qualitäten der Band ablegt.

Doch noch etwas ist seit 2012 mit OSSSY passiert: Bei weiteren Auftritten und im Rahmen der Recordings für „SERUM 2.0“ ist aus dieser hochkarätig besetzten Gruppe eine richtige Band aus echten Freunden geworden. Und diese Entwicklung hört man ganz klar im neuen Album. Das Publikum darf gespannt sein. Nicht zuletzt, weil auch Rockröhre Anca Graterol in ihren extravaganten Outfits und mit ihrer einzigartigen Stimme für viele Wow-Momente sorgen wird.

Der handgemachte Rock im Stile der 70er- und 80er-Jahre mit durchweg ehrlichen Songs sowie das Feuer für ausgiebige Live-Performances wird ein Garant für einen unvergesslichen Musikabend sein. Karten für das Bahnhofskonzert am 5. März (Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr) gibt es direkt im ASB-Bahnhof, im Bücherhaus am Thie und im Touristoffice in der Osterstraße. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 8 Euro im Vorverkauf sowie 10 Euro an der Abendkasse. Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte und ALG II-Bedürftige zahlen 4 Euro im Vorverkauf und 5 Euro an der Abendkasse. Der Konzertsaal mit Gleisanschluss an der Berliner Straße 8 ist übrigens mit den S-Bahn-Linien 1,2, und 21 erreichbar.

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